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Wie die Verpflegung, so die Bewegung

Es war einmal ein Bauer, der war überaus geizig, und seine Frau übertraf ihn an Geiz womöglich noch. Sie hatten nur einen einzigen Knecht, der sollte alle Arbeit ganz allein tun, und dazu erhielt er nur sehr schmale Kost.

Als die Zeit der Ernte kam, schickte der Bauer seinen Knecht hinaus aufs Feld, er solle das Korn schneiden und die Oliven ernten. Er gab ihm einen Schnappsack mit, der war gar leicht zu tragen. Dem Knecht aber knurrte der Magen vor Hunger, denn er hatte am Morgen noch nichts zu essen bekommen.

Kaum auf dem Feld angekommen, öffnete der Knecht als erstes seinen Sack, aber er fand nur ein kleines Stück schwarzes Brot und ein winziges Fischlein darin, die Flasche aber enthielt nichts anderes als Brunnenwasser. Da wurde der Knecht zornig, und er schwur, >wie das Essen, so die Arbeit<. Dann aß er das wenige, das er vorgefunden hatte, legte sich unter einen Feigenbaum zur Ruhe und verschlief den ganzen Tag.

So trieb er es von nun an immer, denn er fand nie etwas anderes in seinem Sack als ein Stücklein schwarzes Brot, ein kleines Fischlein und pures Wasser. - Nun kam eines Tages ein Nachbar zu dem geizigen Bauern und fragte ihn: »Hör mal, warum erntest du nicht dein Feld ab? Der Weizen ist doch schon längst reif.« Da antwortete dieser - »Mein Knecht geht ja jeden Tag hinaus aufs Feld und schneidet das Getreide und sammelt die Früchte.« - »Nein«, sagte der Nachbar, »dein Knecht liegt unter dem großen Feigenbaum und schläft. « Da wollte es der Bauer nicht glauben, denn der Knecht hatte sonst immer pünktlich alle Arbeiten verrichtet, die ihm aufgetragen waren.

Am nächsten Morgen ging der Bauer in aller Frühe heimlich selbst aufs Feld und versteckte sich. Bald danach kam auch sein Knecht dort an, öffnete den Sack, holte das kleine Stück schwarzen Brotes und das Fischlein heraus, nahm einen Schluck aus der Flasche und sagte -. »Wie die Verpflegung, so die Bewegung.« Und damit legte er sich in den Schatten des Feigenbaumes und schlief sogleich ein.