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Kinder an Straßen häufiger betroffen

Kleine Kinder, die in der Nähe von Hauptstraßen leben, leiden öfter an Asthma als Kinder, die nur wenige hundert Meter entfernt wohnen.

Ist der Verkehr am Asthma schuld? Amerikanische Forscher haben neue Hinweise gefunden.
Eine Studie mit mehr als 5000 Kindern zwischen fünf und sieben Jahren fand ein höheres Asthmarisiko innerhalb von 75 Metern um viel befahrene Straßen. Das Risiko für Asthmasymptome war laut der in "Environmental Health Perspectives" veröffentlichten Studie um die Hälfte höher als in 300 Metern Entfernung. Auch die Intensität des Verkehrs soll eine Rolle spielen.

"Unsere Ergebnisse decken sich mit Beobachtungen, nach denen der lokale Verkehr um Wohnhäuser und Schulen einen Anstieg des Asthmas verursachen könnte", sagt Rob McConnell von der University of Southern California, der die Studie verantwortet. "Das ist ein potentiell sehr wichtiges Gesundheitsproblem, da viele Kinder in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen leben."

Kinder, die bereits seit ihrem zweiten Lebensjahr an Straßen wohnten, hatten ein größeres Risiko als solche, die erst später dorthin zogen. "Das würde man erwarten, wenn der Verkehr das Asthma auslösen sollte", sagt McConnell. Er weist darauf hin, dass die Luftverschmutzung üblicherweise für Regionen, weniger für bestimmte Punkte in Städten gemessen werde. McConnell und seine Kollegen wollen eine Untergruppe ihrer Studienkinder weiter begleiten, in ihren Wohnhäusern Schmutzstoffkonzentrationen messen und so weiteren Aufschluss über die Rolle des Verkehrs erhalten.

Quelle: Environmental Health Perspectives


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