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Wie machen Sie den Garten kindertauglich?

Um die Sicherheit Ihres Kindes geht es auch in der folgenden Meldung: Endlich können Kinder wieder draußen spielen. Während die Eltern im Garten werkeln, können sich die Kleinen richtig austoben: schaukeln, klettern, Verstecke bauen. Doch gerade im Garten können Unfälle passieren, weiß die Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ (BAG). "Für kleine Kinder auf Entdeckungsreise sind vor allem der Gartenteich und Regentonnen ein Risiko", weiß BAG-Geschäftsführerin Martina Abel, "aber auch Arbeitsgeräte oder ungenügend gewartete Spielgeräte können zu Verletzungen führen." Die BAG empfiehlt daher, mit Beginn der Saison einen kritischen Rundgang durch den Garten zu machen und mögliche Gefahrenstellen zu beseitigen.

Mit den folgenden 5 Sicherheitstipps beugen Sie wirksam vor:
1) Um auszuschließen, dass Kinder in den Teich fallen, empfiehlt es sich, diesen mit einem Gitter abzudecken. Regentonnen werden am besten in den Boden versenkt oder mit einem abschließbaren Gitter oder Deckel versehen.

2) Alle Geräte wie Spaten, Axt, Hacke oder Rechen, aber auch Heckenscheren, Rasenmäher oder Vertikutierer gehören nach dem Gebrauch gut verschlossen und für die Kleinen unerreichbar in ein Gerätehaus oder in den Keller. Das gleiche gilt für Dünger und andere Chemikalien.

3) Pflanzen, die Giftstoffe enthalten, sollte man, insbesondere wenn die Kinder noch klein sind, entfernen. Dazu zählen Goldregen, Blauer Eisenhut, Rosa Pfaffenhütchen, Oleander, Eibe und Roter Rizinus. Ältere Kinder dagegen sind in der Lage, die Gefahr zu begreifen. Für sie ist übrigens ein eigenes Beet, auf dem sie nach Herzenslust experimentieren können, eine ideale Möglichkeit, erste gärtnerische Erfahrungen zu sammeln. Eine ausführliche Aufstellung über Giftpflanzen und ungiftige Alternativen können sie in einer der kommenden ausgaben von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" lesen.

4) Nach einem feuchten und kalten Winter sollten die Gartenspielgeräte, wie Schaukeln und Klettergerüste, auf Rost, lose Schrauben und herausstehende Teile gründlich geprüft werden. Auch der Sandkasten sollte inspiziert werden. Ist das Holz beschädigt? Dann gilt es Splitter zu entfernen, an denen Kinder sich verletzen können.

5) Um der kindlichen Abenteuerlust klare Grenzen zu setzen, empfiehlt es sich außerdem, den Gartenzaun auf mögliche Löcher zu überprüfen und diese zu flicken. Türen oder Tore sollten immer verschlossen sein, so dass kleine Kinder den Garten nicht unbemerkt verlassen können.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder e.V."

 


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