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Wenn bei Kindern die Hüfte Schnupfen hat

Wenn Kleinkinder plötzlich das Laufen verweigern, über Schmerzen in den Beinen klagen oder hinken, dann steckt oft ein harmloser Hüftschnupfen dahinter. In der Fachsprache wird er als Coxitis fugax bezeichnet.

Eltern berichten dem Arzt oft von vorangegangenen Virusinfekten der Atemwege. Es sit naheliegend, dass sie keinen Zusammenhang mit den Hüftgelenk- und Beinschmerzen sehen. Allerdings gibt es ihn.

Meist sind Kinder im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren betroffen. Jungen häufiger als Mädchen. Kinder unter vier Jahren geben paradoxerweise meist Knieschmerzen an, obwohl das Hüftgelenk betroffen ist.

Eltern sollten bei derartigen Symptomen wiederholt die Körpertemperatur messen. Ist sie erhöht, sind die Beschwerden stark oder halten sie länger als zwei Wochen an. ist der Arzt gefragt. Grund: Auch schwerwiegende Erkrankungen, etwa eine septische Gelenkentzündung, Kinderrheuma oder ein Zeckenbiss, stellen sich oft erst über den Hüftschnupfernverdacht heraus.

Handelt es sich "nur" um einen Hüftschnupfen, sind die Kinder meist mit oder ohne Behandlung binnen zwei Wochen wieder fit. Allerdings können sich Kleinkinder ein unnatürliches Gangbild aneignen, das oft Wochen und Monate über die Beschwerdedauer hinaus bestehen bleibt, bis es sich von selbst verliert. In der akuten Beschwerdephase sollten sich die Kinder schonen. Mit einer bleibenden Gelenkschädigung ist nicht zu rechnen.

Sofern der Arzt ein schmerzlinderndes Medikament verordnet, sollten die Eltern darauf achten, dass sich das Kind dennoch ruhig hält. Denn der Schmerz - durch die gezielte Behandlung zum Glück ausgeschaltet - ist eine gut gemeinte Warnung der Natur. das Hüftgelenk bis zur vollständigen Heilung keiner Belastung auszusetzen.

Quelle: Prisma (10/2006)

 


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