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Masern & Co – muss Ihr Kind da durch?

Scheinbar gehören sie zur Kindheit dazu: die klassischen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Windpocken. Braucht Ihr Kind diese Infektionen, und sind sie wirklich so harmlos wie angenommen?

An den roten Flecken und Tupfen sind sie meist zu erkennen: die "klassischen Kinderkrankheiten". Sie verlaufen im Kindesalter meistens ohne Komplikationen und hinterlassen eine jahrzehntelange Widerstandskraft des Körpers (Immunität). Diese verhindert entweder einen erneuten Krankheitsausbruch oder lässt eine abermalige Erkrankung so unauffällig oder anders verlaufen, dass sie meist nicht als solche erkannt wird. Erfolgt eine Erstinfektion im Erwachsenenalter, verlaufen viele „Kinderkrankheiten“ schwerer und komplizierter als bei Kindern.

Warum wir Impfungen gegen Kinderkrankheiten empfehlen:
Masern, Mumps, Röteln und andere Kinderkrankheiten haben viele Eltern als Kinder noch selbst durchgemacht. Und weil die Erkrankungen in den meisten Fällen glimpflich, ohne bleibende Schäden, verlaufen, halten sie eine Impfung manchmal für überflüssig. Ein fataler Irrtum! An den Folgen einer Masern-Infektion beispielsweise stirbt eines von tausend Kindern.

Ein weiterer Umstand verschärft das Problem: Der verbesserte Lebensstandard und die kleineren Familien lassen so genannte Kinderkrankheiten später auftreten, weil sich Kinder seltener in ihrem Umfeld (Geschwister, Kindergarten) anstecken. Die „Kinderkrankheiten“ verschieben sich ins Jugendlichen- und Erwachsenenalter. Mit fortschreitendem Alter nehmen jedoch die Komplikationen zu.

Quelle: BabyUndFamilie.de


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