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Schadstoffe in Planschbecken

Wie sich bereits in früheren ÖKO-TEST-Untersuchungen zeigte, sind Planschbecken massiv mit Schadstoffen belastet. Beim aktuellen Test wurden in zehn von zwölf Planschbecken gefährliche Weichmacher in so hohen Konzentrationen gefunden, dass die Produkte die schlechteste Testnote – nämlich „ungenügend“ – bekamen. Phthalate, die am häufigsten verwendeten Weichmacher, beeinträchtigen die Fortpflanzungsfähigkeit und schädigen Leber und Nieren.

Neben Weichmachern fanden die ÖKO-TESTer außerdem zinnorganische Verbindungen, die wahrscheinlich als Lichtstabilisatoren im Kunststoff dienen und verhindern sollen, dass die Farben ausbleichen. Allerdings beeinträchtigen sie schon in geringen Mengen das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen.

Zwei der gestesteten Produkte bestanden nicht aus PVC und waren somit frei von Weichmachern, enthielten aber ebenfalls zinnorganische Verbindungen. Leider wird eines der beiden wenigstens mit „befriedigend“ beurteilten Planschbecken, das aus TPU (thermoplastisches Polyurethan) besteht, nach Herstellerangaben nicht mehr hergestellt. (Quelle: www.oekotest.de)

Empfehlung: Kaufen Sie lieber eine große stabile Waschwanne im Haushaltswarengeschäft. Die ist sicher PVC-frei und genügt für Kleinkinder zum Planschen und Reinsetzen. Ist Ihr Kind alt genug, dass es nicht mehr am Planschbeckenrand nuckelt oder das Wasser trinkt, ist wahrscheinlich ein normales Planschbecken vertretbar, weil Kinder ja nur stundenweise und auch nicht ganzjährig im Planschbecken sitzen. PVC-Böden in der Wohnung halte ich da beispielsweise für gefährlicher.

Noch zwei Tipps:
1. Blasen Sie Planschbecken aus PVC keinesfalls mit dem Mund auf, sondern verwenden Sie dafür einen Blasebalg oder eine Luftpumpe.
2. Lassen Sie das Wasser nicht tagelang im Planschbecken stehen. Das könnte einerseits die Belastung mit Schadstoffen erhöhen, führt aber insbesondere dazu, dass sich im benutzten Wasser bei sommerlichen Temperaturen alle möglichen Keime munter vermehren.

Quelle: Newsletter Dr. Andrea Schmelz
14.07.2006


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