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Sport in der Schwangerschaft tut Baby's Gehirn gut

Vor kurzem wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass sich eine sportliche Betätigung der Mutter während der Schwangerschaft positiv auf das Gehirn des Nachwuchses auswirkt - zumindest ist das bei Mäusen so:

Sportliche Aktivitäten während der Schwangerschaft beeinflussen die Gehirnentwicklung des Nachwuchses sogar noch nach der Geburt, hat ein deutsches Forscherteam bei einer Studie an Mäusen entdeckt: Bei Nachkommen sportlicher Mäusemütter bildeten sich einige Tage nach der Geburt deutlich mehr neue Nervenzellen in einem bestimmten Gehirnareal als bei Abkömmlingen von Weibchen, die sich während der Schwangerschaft kaum bewegt hatten. Ob sich diese vermehrte Nervenzellbildung allerdings positiv auf die Intelligenz der Tiere auswirkt, wissen die Forscher bislang noch nicht. Auch können sie noch nicht sagen, ob es beim Menschen einen ähnlichen Effekt gibt.

Während der Schwangerschaft schien die körperliche Betätigung die Gehirnentwicklung eher zu verlangsamen, beobachteten die Forscher: Im Vergleich zur Kontrollgruppe hatten die Nachkommen der sportlichen Mütter ein niedrigeres Geburtsgewicht und auch einen kleineren Hippocampus. Ab dem achten Tag nach der Geburt begann sich bei diesen Tieren die Nervenbildung im Gehirn jedoch deutlich zu beschleunigen – mit der Folge, dass sie fünf Wochen nach ihrer Geburt etwa vierzig Prozent mehr Nervenzellen im Hippocampus besaßen als die Kontrolltiere. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch ihr Gewicht fast normalisiert, berichten die Forscher.

Die sportliche Aktivität erhöhe bei den Müttern wahrscheinlich die Produktion verschiedener Wachstumsfaktoren, die den Organismus der Nachkommen nachhaltig beeinflussen, vermuten die Forscher. Sie warnen jedoch davor, die Ergebnisse direkt auf den Menschen zu übertragen oder gar eine Empfehlung für schwangere Frauen daraus abzuleiten: Es handele sich bislang lediglich um den Nachweis eines biologischen Effekts, der in weiteren Studien sehr viel genauer untersucht werden müsse. (Quelle: wissenschaft.de)

Das Ergebnis dieser Studie gilt zunächst einmal nur für Mäuse! Sie müssen also, falls Sie gerade schwanger sind, nicht sofort mit sportlichen Höchstleistungen loslegen. Wenn Sie bisher eher unsportlich waren, ist es auch nicht unbedingt sinnvoll, gerade jetzt intensiv mit Sport zu beginnen. Empfehlenswert sind jedoch Spazierengehen, Schwimmen und Radfahren. Sie sollten es nur nicht gleich übertreiben.

Waren Sie auch vor der Schwangerschaft schon sportlich aktiv, spricht natürlich nichts dagegen, weiterhin z. B. zu joggen. Lediglich von Sportarten, die mit abrupten Bewegungsabläufen einhergehen oder ein erhöhtes Verletzungsrisiko mit sich bringen, sollten Sie Abstand nehmen. Dazu zählen z. B. Inline-Skaten, Eislaufen, Reiten, Tennis, Ballspiele wie Fußball, Basket- oder Volleyball usw., Tiefseetauchen, Drachenfliegen und Klettern.


In jedem Falle sollten Sie sich nach dem Sport ein wenig Zeit für sich nehmen, denn während der Schwangerschaft ist die Erholung für Mutter und Kind ein wichtiger Faktor. Wenn Sie ihre sportlichen Aktivitäten möglicherweise in ein großes Fitnessstudio verlegt haben, bieten viele der Studios eine entspannende Massage nach dem Training. Genauso erholsam kann ein Besuch in einem Kosmetik Studio sein.

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