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Lebensgefahr für Mutter und Kind

Windpocken gelten als verhältnismäßig harmlose Kinderkrankheit. Infizieren sich Erwachsene erstmals mit dem Herpes-Zoster-Virus und handelt es sich dabei noch um Schwangere, drohen schwere Komplikationen.

Lassen Sie es bitte nicht so weit kommen!
Jede zehnte Schwangere in Deutschland ist empfänglich für Windpocken. Das heißt, sie hat sich mit dem Herpes-zoster-Virus in ihrer Kindheit nicht infiziert und kann nun im Erwachsenenalter sehr schwer selbst erkranken und ihr ungeborenes Kind anstecken, dass ebenfalls lebensgefährlich erkranken kann.

Windpocken gehören zu den so genannten Kinderkrankheiten, die während der Kindheit in den meisten Fällen (es gibt Ausnahmen!) komplikationslos verlaufen. In Deutschland erkranken immer mehr Menschen erst im Erwachsenenalter, dann jedoch ungleich schwerer. Erkranken Schwangere im zweiten und dritten Drittel, kann es zu einer Lungenentzündung, der „Varizellen-Pneumonie“, kommen. Ohne Behandlung sterben vier von zehn Schwangeren daran. Sie können dies rechtzeitig (also vor einer Schwangerschaft) ausschließen, indem Sie sich impfen lassen.

Warum keine Impfung während der Schwangerschaft?
Während der Schwangerschaft wäre eine Impfung zu gefährlich. Der Impfstoff enthält lebende Viren und könnte das Kind schädigen. Wenn eine Schwangere mit Windpocken in Berührung gerät und sich nicht sicher ist, ob sie als Kind Windpocken hatte, sollte der Arzt umgehend einen Antikörpertest machen. Eine Behandlung mit Antikörpern (Zoster-Hyperimmunglobulin) kann dann den Verlauf der Erkrankung abschwächen.

Welche Gefahren drohen dem Ungeborenen?
Eine Erkrankung in der Frühschwangerschaft (erste 20 Wochen) kann das Ungeborene schädigen. Die Erstinfektion einer Schwangeren im ersten Drittel kann selten (2,2 Prozent ) zu rötelnähnlichen Missbildungen führen. Jedes vierte betroffene Kind stirbt in den ersten Wochen nach der Geburt. Gefährlich kann eine Ansteckung auch im Zeitraum von vier Tagen vor bis zwei Tage nach der Geburt sein. Dann fehlen dem Kind die mütterlichen Antikörper und es kann noch keine eigenen Antikörper gegen das Virus entwickeln.


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